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Aktuelle News

 


Was ist Tarifverträge für das Bankgewerbe?

Das Loseblattwerk "Tarifverträge für das Bankgewerbe" hat seit Jahren seinen festen Platz in der Literatur des Bankwesens und dient vor allem den Mitarbeitern in Kreditinstituten als unentbehrlicher Ratgeber.

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50933 Köln
Fax: +49 (0) 221/5490-315

Inhaltliche Fragen:
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Tel: +49 (0) 221/5490-103
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Technische Fragen:
Herr Sascha Dierkes
Tel: +49 (0) 221/5490-148
E-Mail: sascha.dierkes@bank-verlag.de



 



Aktueller Stand des Werkes

7. Auflage / 6. Ergänzung

 

Tarifverträge für das private Bankgewerbe

Kurzinformation zur 7. Auflage / 6. Erg. – 12/20

Sehr geehrte Damen und Herren,

die vorliegende Ergänzungslieferung umfasst folgende Neuerungen:

  • - Neufassung und Kommentierung des § 8 MTV: Einstufung in die Berufsjahre
  • - Überarbeitung des Kündigungsrechts (§ 17 MTV) anhand der aktuellen Rechtsprechung

  • - Ergänzung und Kommentierung des § 2 ATZ zu Urlaub in der Altersteilzeit

  • - Neuer Teil VIII: Tarifvertrag zur Regelung der Kurzarbeit – inklusive Kommentierung

  • - Umfassende Überarbeitung und Aktualisierung des Glossars

 

 

News

20.10.21 14:09

Anspruch der Gewerkschaft gegen den Arbeitgeber auf Durchführung eines Haustarifvertrags

Einer Gewerkschaft steht gegen einen Arbeitgeber ein schuldrechtlicher Anspruch auf Durchführung eines zwischen ihnen geschlossenen Haustarifvertrags zu. Der Durchführungsanspruch kann durch Leistungsklage geltend gemacht werden und ist auf die bei dem Arbeitgeber beschäftigten Mitglieder der Gewerkschaft begrenzt. Dem kann im Klageantrag durch eine abstrakte Beschränkung auf „die Mitglieder“ Rechnung getragen werden, deren namentliche Nennung ist nicht erforderlich. Der Kläger ist eine bei dem Beklagten – einer Landesrundfunkanstalt – vertretene Gewerkschaft. Die Parteien haben mehrere Hausta

13.10.21 11:41

Deutsches Bankgewerbe: Personalabbau setzt sich fort

Die Zahl der Beschäftigten im deutschen Kreditgewerbe ist im Jahr 2020 um 1,6 Prozent auf 552.450 gesunken (Vorjahr: 561.450). Damit setze sich der seit Jahren anhaltende Personalabbau in etwas abgeschwächter Tendenz fort, teilte der Arbeitgeberverband des privaten Bankgewerbes (AGV Banken) mit. In den beiden Vorjahren hatte sich die Beschäftigtenzahl den Angaben zufolge um 1,8 bzw. 2,5 Prozent verringert. Im privaten Bankgewerbe sei die Beschäftigtenzahl im vergangenen Jahr um 1,1 Prozent zurückgegangen. Zum Jahresende 2020 waren hier demnach rund 151.600 Personen beschäftigt (Vorjahr: 153.25

28.09.21 09:15

Tarifverhandlungen mit Verdi abgebrochen

Die Tarifverhandlungen für das private Bankgewerbe mit der Gewerkschaft Verdi sind am Freitag, 24. September 2021 in der dritten Runde überraschend bereits nach einer Stunde abgebrochen worden. Verdi war nicht zu weiteren Gesprächen bereit, obwohl die Arbeitgeber umfassende Angebote vorgelegt hatten. So haben die Arbeitgeber zum einen ein erstes Gehaltsangebot unterbreitet, das eine Erhöhung der Tarifgehälter um insgesamt 3,2 Prozent in drei Stufen bei einer Laufzeit von 36 Monaten vorsieht. Zum anderen bieten die Arbeitgeber den Gewerkschaften ein Zukunftspaket mit eigenständigen Tarifverträg

22.09.21 10:30

Anspruch auf betriebliche Altersversorgung: Wirksamkeit einer Altersklausel in einer Versorgungsordnung

Eine Versorgungsregelung kann wirksam Beschäftigte von Leistungen der betrieblichen Altersversorgung ausschließen, die bei Beginn des Arbeitsverhältnisses das 55. Lebensjahr bereits vollendet haben. Diese Höchstaltersgrenze stellt weder eine ungerechtfertigte Benachteiligung wegen des Alters noch eine solche wegen des weiblichen Geschlechts dar. Die im Juni 1961 geborene Klägerin ist seit dem 18. Juli 2016 bei der Beklagten tätig. Die Leistungen der betrieblichen Altersversorgung richten sich nach den Versorgungsregelungen einer Unterstützungskasse. Danach ist Voraussetzung für eine Versorgung

15.09.21 09:30

Erschütterung des Beweiswerts einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung

Kündigt ein Arbeitnehmer sein Arbeitsverhältnis und wird er am Tag der Kündigung arbeitsunfähig krankgeschrieben, kann dies den Beweiswert der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung insbesondere dann erschüttern, wenn die bescheinigte Arbeitsunfähigkeit passgenau die Dauer der Kündigungsfrist umfasst. Die Klägerin war bei der Beklagten seit Ende August 2018 als kaufmännische Angestellte beschäftigt. Am 8. Februar 2019 kündigte die Klägerin das Arbeitsverhältnis zum 22. Februar 2019 und legte der Beklagten eine auf den 8. Februar 2019 datierte, als Erstbescheinigung gekennzeichnete Arbeitsunfähigkeit

08.09.21 09:30

Ist ein Mindestlohn von zwölf Euro sinnvoll?

Ist ein Mindestlohn von zwölf Euro sinnvoll? Über diese Frage, die Millionen von Menschen in Deutschland ein höheres Einkommen bescheren könnte, streiten im Wahlkampf die politischen Parteien. Die einen sehen in einem deutlichen Anstieg des gegenwärtigen Mindestlohns von 9,60 Euro einen Akt der sozialen Gerechtigkeit, die anderen einen unberechtigten Eingriff in die Tarifautonomie und befürchten Arbeitsplatzverluste. Aber eine neue wissenschaftliche Studie von Ökonominnen und Ökonomen des University College London kommt zu einer erstaunlich klaren Antwort in dieser Frage: Der Mindestlohn zahlt

01.09.21 09:30

Banken-Arbeitgeber: Gewerkschaften müssen sich bewegen

Die Tarifverhandlungen für das private Bankgewerbe sind am Donnerstag ergebnislos auf den 24. September 2021 vertagt worden. Trotz konstruktiver Gesprächsatmosphäre hätten sich die Gewerkschaften bei wichtigen Themen – insbesondere Mobilarbeit und Nachwuchskräfte – nicht ausreichend bewegt und an ihren Maximalforderungen festgehalten. „Solange sich kein realistisches Gesamtpaket abzeichnet, werden wir auch beim Kernthema Gehalt nicht vorankommen“, sagte Sabine Schmittroth, Verhandlungsführerin der Banken-Arbeitgeber. Der Verteilungsspielraum bleibe allerdings angesichts des zunehmend schwierig