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Aktuelle News

 


Was ist Tarifverträge für das Bankgewerbe?

Das Loseblattwerk "Tarifverträge für das Bankgewerbe" hat seit Jahren seinen festen Platz in der Literatur des Bankwesens und dient vor allem den Mitarbeitern in Kreditinstituten als unentbehrlicher Ratgeber.

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50933 Köln
Fax: +49 (0) 221/5490-315

Inhaltliche Fragen:
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Tel: +49 (0) 221/5490-103
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Fragen zu den Abonnements:
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Technische Fragen:
Herr Sascha Dierkes
Tel: +49 (0) 221/5490-148
E-Mail: sascha.dierkes@bank-verlag.de



 



Aktueller Stand des Werkes

7. Auflage / 6. Ergänzung

 

Tarifverträge für das private Bankgewerbe

Kurzinformation zur 7. Auflage / 6. Erg. – 12/20

Sehr geehrte Damen und Herren,

die vorliegende Ergänzungslieferung umfasst folgende Neuerungen:

  • - Neufassung und Kommentierung des § 8 MTV: Einstufung in die Berufsjahre
  • - Überarbeitung des Kündigungsrechts (§ 17 MTV) anhand der aktuellen Rechtsprechung

  • - Ergänzung und Kommentierung des § 2 ATZ zu Urlaub in der Altersteilzeit

  • - Neuer Teil VIII: Tarifvertrag zur Regelung der Kurzarbeit – inklusive Kommentierung

  • - Umfassende Überarbeitung und Aktualisierung des Glossars

 

 

News

15.09.21 09:30

Erschütterung des Beweiswerts einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung

Kündigt ein Arbeitnehmer sein Arbeitsverhältnis und wird er am Tag der Kündigung arbeitsunfähig krankgeschrieben, kann dies den Beweiswert der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung insbesondere dann erschüttern, wenn die bescheinigte Arbeitsunfähigkeit passgenau die Dauer der Kündigungsfrist umfasst. Die Klägerin war bei der Beklagten seit Ende August 2018 als kaufmännische Angestellte beschäftigt. Am 8. Februar 2019 kündigte die Klägerin das Arbeitsverhältnis zum 22. Februar 2019 und legte der Beklagten eine auf den 8. Februar 2019 datierte, als Erstbescheinigung gekennzeichnete Arbeitsunfähigkeit

08.09.21 09:30

Ist ein Mindestlohn von zwölf Euro sinnvoll?

Ist ein Mindestlohn von zwölf Euro sinnvoll? Über diese Frage, die Millionen von Menschen in Deutschland ein höheres Einkommen bescheren könnte, streiten im Wahlkampf die politischen Parteien. Die einen sehen in einem deutlichen Anstieg des gegenwärtigen Mindestlohns von 9,60 Euro einen Akt der sozialen Gerechtigkeit, die anderen einen unberechtigten Eingriff in die Tarifautonomie und befürchten Arbeitsplatzverluste. Aber eine neue wissenschaftliche Studie von Ökonominnen und Ökonomen des University College London kommt zu einer erstaunlich klaren Antwort in dieser Frage: Der Mindestlohn zahlt

01.09.21 09:30

Banken-Arbeitgeber: Gewerkschaften müssen sich bewegen

Die Tarifverhandlungen für das private Bankgewerbe sind am Donnerstag ergebnislos auf den 24. September 2021 vertagt worden. Trotz konstruktiver Gesprächsatmosphäre hätten sich die Gewerkschaften bei wichtigen Themen – insbesondere Mobilarbeit und Nachwuchskräfte – nicht ausreichend bewegt und an ihren Maximalforderungen festgehalten. „Solange sich kein realistisches Gesamtpaket abzeichnet, werden wir auch beim Kernthema Gehalt nicht vorankommen“, sagte Sabine Schmittroth, Verhandlungsführerin der Banken-Arbeitgeber. Der Verteilungsspielraum bleibe allerdings angesichts des zunehmend schwierig

11.08.21 09:30

Aussetzung wegen eines anhängigen Vorabentscheidungsverfahrens

Ein Rechtsstreit kann in entsprechender Anwendung von § 148 Abs. 1 ZPO ausgesetzt werden, wenn entscheidungserheblich ist, wie Unionsrecht auszulegen ist, und zu dieser Frage bereits ein Vorabentscheidungsverfahren vor dem Gerichtshof der Europäischen Union anhängig ist. Die Beklagte ist ein Unternehmen der Süßwarenindustrie. Der Kläger versieht bei ihr Nachtarbeit im Rahmen von Wechselschichtarbeit. Die Parteien sind an den Bundesmanteltarifvertrag für die Angestellten, gewerblichen Arbeitnehmer und Auszubildenden der Süßwarenindustrie vom 14. Mai 2007 (BMTV) gebunden. Der BMTV bestimmt, dass

04.08.21 10:09

Studie: Erfolgsfaktoren betrieblicher Inklusion

Mehr als die Hälfte der Menschen mit Behinderungen im erwerbsfähigen Alter ist erwerbstätig. Ein wichtiger Maßstab für eine erfolgreiche Inklusion in die Arbeitswelt ist neben der Erwerbstätigenquote das Gefühl, sich am Arbeitsplatz gut integriert zu fühlen. Dies trifft auf knapp 84 Prozent der befragten Beschäftigten mit Behinderungen zu. Dies ist ein zentrales Ergebnis einer empirischen Analyse, die auf Basis der Antworten von knapp 1.300 Menschen mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen sowie Hör- und Sehschädigungen in drei REHADAT-Befragungen aus den Jahren 2018, 2019 und 2020 erstellt

28.07.21 13:24

Invaliditätsrente - voraussichtlich dauernde Erwerbsunfähigkeit - befristete Gewährung einer Erwerbsminderungsrente

Die nur befristete Gewährung einer Erwerbsminderungsrente aus der gesetzlichen Rentenversicherung steht einem Anspruch auf betriebliche Invaliditätsversorgung nicht entgegen, wenn die Versorgungszusage vorsieht, dass „bei Eintritt einer voraussichtlich dauernden völligen Erwerbsunfähigkeit im Sinne des Sozialversicherungsrechts“ eine monatliche Invalidenrente gezahlt wird. Die Beklagte erteilte dem Kläger im Jahr 2000 eine Versorgungszusage, die ua. Leistungen der betrieblichen Invaliditätsversorgung „bei Eintritt einer voraussichtlich dauernden völligen Erwerbsunfähigkeit im Sinne des Sozialv

05.07.21 14:38

Banken-Arbeitgeber: Forderungspakete der Gewerkschaften sind deutlich zu schwer

Berlin, 1. Juli 2021. Im ersten Verhandlungstermin der BankenTarifrunde 2021 haben die Arbeitgeber die Forderungspakete der Gewerkschaften als unrealistisch zurückgewiesen. Nicht nur die Gehaltsforderungen der Gewerkschaften Verdi (4,5 Prozent) und DBV (4,8 Prozent) seien deutlich zu hoch. Auch die weitreichenden Forderungen insbesondere zu Mobilarbeit und Ausbildung seien keinesfalls darstellbar. „Das Gesamtpaket enthält einige sehr schwerwiegende Elemente, die unsere Verhandlungen überfrachten. Wir brauchen in diesen unsicheren Zeiten nicht noch zusätzliche Belastungen“, sagte Sabine Schmitt