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Aktuelle News

 


Was ist Tarifverträge für das Bankgewerbe?

Das Loseblattwerk "Tarifverträge für das Bankgewerbe" hat seit Jahren seinen festen Platz in der Literatur des Bankwesens und dient vor allem den Mitarbeitern in Kreditinstituten als unentbehrlicher Ratgeber.

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Bank-Verlag GmbH
Wendelinstr. 1
50933 Köln
Fax: +49 (0) 221/5490-315

Inhaltliche Fragen:
Frau Ute Kolck
Tel: +49 (0) 221/5490-103
E-Mail: ute.kolck@bank-verlag.de

Technische Fragen:
Herr Sascha Dierkes
Tel: +49 (0) 221/5490-148
E-Mail: sascha.dierkes@bank-verlag.de



 



Aktueller Stand des Werkes

7. Auflage / 5. Ergänzung

 

Tarifverträge für das private Bankgewerbe

Kurzinformation zur 7. Auflage / 5. Erg. – 02/20

Sehr geehrte Damen und Herren.

Der Tarifabschluss für die genossenschaftlichen Banken vom 7. August 2019 umfasst im Wesentlichen folgende Punkte:

  • Die bisher geltenden Tarifgehälter steigen nach 7 Leermonaten ab dem 1. Januar 2020 um 3,0%und ab dem 1. April 2021 um weitere 1,5 %.
  • Die Ausbildungsvergütungen erhöhen sich in zwei Stufum jeweils 50 %.
  • Laufzeit: bis Ende Juni 2021 (=34 Monate).
  • Für Neueinstellungen ab 2020 gibt es innerhalb des Vergütungs-Tarifvertrages (VTV) neue Eingruppierungsmerkmale, die sich an den Kriterien Ausbildung/Qualifikation, Entscheidungsspielraum und Verantwortung orientieren. Die zugehörige Gehaltstabelle richtet sich nicht mehr nach Berufsjahren, sondern nach Tätigkeitsjahren in der betreffenden Vergütungsgruppe. Zudem werden neue tarifliche Zulagen eingeführt, die Führungsaufgaben und fachliche Expertise gesondert honorieren. Die Vergütung für Bestandskräfte wurde in einem gesonderten Tarifvertrag (VO-BK 2019) geregelt.
  • Zudem gibt es eine Reihe von Neuregelungen insbesondere in den Bereichen Arbeitszeitflexibilisierung, erweiterte Samstagsarbeit, Gehaltsumwandlung, betriebliche Altersversorgung, Freistellungsmöglichkeiten, rentennahe Teilzeit und Gesundheitsprävention. Dazu wurde der Manteltarifvertrag modifiziert, der Demographie-Tarifvertrag erweitert und der Langzeitkonten-Tarif neu gefasst. Im Übrigen wurde der Altersteilzeit-Tarifvertrag bis Ende 2022 verlängert

Das Urlaubs- und Kündigungsrecht (§§ 15 und 17 MTV) wurde aufgrund der aktuellen Rechtsprechung überarbeitet.

 

 

News

16.09.20 11:14

Arbeiten nach Corona: Was von New Work bleibt

Spätestens seit dem Corona-bedingten Lockdown haben viele Banken und Finanzdienstleister mit dem lange verfolgten Glaubenssatz gebrochen, dass effizientes Arbeiten nur stationär – also im Büro und der Filiale – möglich sei. Gezwungenermaßen hat man sich selbst in konservativen Instituten rasch auf virtuelle Arbeitswelten eingestellt. Und nun? Welche von den durch die Krise ausgelösten Veränderungen werden Bestand haben? Welche Trends erweisen sich als Strohfeuer? „die bank“ konnte darüber mit den Personalmanagement-Expertinnen Petra Knab-Hägele und Isabel Jahn reden.

die bank: Frau Jahn, Frau

09.09.20 11:00

„Berufliche Fitness“ in Zeiten des Wandels

Die Corona-Krise hat es einmal mehr unter Beweis gestellt: Arbeitnehmer müssen das besitzen, was man als „berufliche Fitness“ bezeichnen könnte. Dazu gehört es nicht nur, von einem Tag auf den nächsten ein funktionierendes Homeoffice-Modell einzurichten; berufliche Fitness erfordert noch viel mehr, vor allem im Bereich des Wissens. die bank sprach darüber mit Professor Dr. Fredmund Malik. Der österreichische Wirtschaftswissenschaftler ist einer der bekanntesten Management-Experten Europas, er unterhält z. B. das Management Zentrum St. Gallen und hat sein Fachwissen in unzähligen Vorträgen, Fac

02.09.20 12:30

Immer mehr Geflüchtete haben einen Job

Vor fünf Jahren sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel den berühmten Satz „Wir schaffen das“. Mit Blick auf den Arbeitsmarkt stimmt das: Eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt, dass immer mehr Asylbewerber nun einen Arbeitsplatz gefunden haben. Oftmals leben sie in Großstädten, selten in ländlichen Regionen wie in Bayern, Thüringen und Sachsen.

Während der Flüchtlingskrise 2015 und 2016 haben viele Menschen in Deutschland nach Schutz und Hilfe gesucht. Die meisten kamen aus Syrien, Afghanistan und dem Irak. Bedeutende Herkunftsländer waren auch Eritrea, Iran, Nigeria,

25.08.20 16:59

Unternehmensmitbestimmung in einer durch Umwandlung gegründeten SE

Der Erste Senat des Bundesarbeitsgerichts hat ein Vorabentscheidungsersuchen an den Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH) gerichtet. Mit diesem sollen die Anforderungen an eine auf Vereinbarung beruhende Unternehmensmitbestimmung bei der Gründung einer Societas Europaea (SE) durch Umwandlung einer paritätisch mitbestimmten Aktiengesellschaft geklärt werden.

(...)

 

19.08.20 10:44

1 Mio. Euro für Stipendien der UniCredit: Förderung von Studium und Forschung

Die Unternehmensstiftung der HypoVereinsbank-Muttergesellschaft UniCredit bietet aktuell 24 Stipendien und Förderprogramme sowie zusätzlich Praktika mit einer Gesamtförderhöhe von 1 Mio. Euro an. Damit unterstützt die UniCredit Foundation junge europäische Talente in Studium und Forschung. Die Liste der Stipendien umfasst auch die Ausschreibung von fünf Wettbewerben für Austauschprogramme für Auslandsstudien sowie fünf „Economics Jobs Market Best Paper Awards“ für PhD-Kandidaten und PhD-Absolventen im Bereich Wirtschafts- oder Finanzwissenschaften, die im Dezember 2020 am European Economics Jo

12.08.20 15:39

100 Jahre Betriebsrätegesetz und aktuelle Partizipation von Beschäftigten in Deutschland

Am 4. Februar 1920 trat in Deutschland das erste Betriebsrätegesetz in Kraft. Nachdem es 1934 ausgesetzt worden war, führte der Alliierte Kontrollrat die betriebliche Mitbestimmung 1946 wieder ein. Nach mehreren Reformen hat sich die Mitbestimmung etabliert. Während aber in Großunternehmen die betriebliche Mitbestimmung fest verankert ist, wird im Mittelstand eher auf weniger institutionalisierte Beteiligungsformen gesetzt.

(...)

 

05.08.20 14:46

Betriebsvereinbarung - Inkrafttreten in Abhängigkeit von einem Belegschaftsquorum

Arbeitgeber und Betriebsrat können die Geltung einer Betriebsvereinbarung nicht davon abhängig machen, dass die betroffenen Arbeitnehmer zustimmen.

Die Arbeitgeberin schloss 2007 mit dem in ihrem Betrieb gebildeten Betriebsrat eine Betriebsvereinbarung zu variablen Vergütungsbestandteilen der im Lager beschäftigten Arbeitnehmer. Diese sollte unter der Bedingung in Kraft treten, dass ihr "80 % der abgegebenen Stimmen" der in ihren Geltungsbereich fallenden Arbeitnehmer bis zum Ablauf einer von der Arbeitgeberin gesetzten Frist "einzelvertraglich" schriftlich zustimmen. Für den Fall eines Unter