Bewerbungen im Banking anders gedacht

In den letzten Jahren wurden viele Stellen in der Finanzdienstleistungsbranche abgebaut. Ein Trend, der angesichts des anhaltenden Umbruchs der Branche noch nicht zu Ende sein wird. Viele der betroffenen Mitarbeiter müssen sich damit neu oder zumindest seit langer Zeit wieder auf dem Arbeitsmarkt bewerben, ggf. ist damit sogar ein Branchenwechsel notwendig. Die Themen Eigenvermarktung und Bewerbung sind dabei nicht jedem in die Wiege gelegt. So wird bei Bewerbungsaktivitäten meist einer tradierten Vorgehensweise vertraut; das Verfassen eines Lebenslaufs ähnelt eher einer Ahnentafel angesichts exakter zeitchronologischer Aufzählungen eines bewegten Arbeitslebens. Hinzu kommen Unkenntnis und Unsicherheiten, wie man sich in Bewerbungsgesprächen und Management Assessments verhält, wenn man „auf der anderen Seite“ des Schreibtischs sitzt. Schließlich gibt es diverse Mythen und Fehleinschätzungen über das Verhalten von und bei Personalberatern. Viele Mitarbeiter, die heute in der Altersgruppe 50+ sind, haben sich das letzte Mal kurz nach der Ausbildung aktiv mit Bewerbungen auseinandergesetzt und fühlen sich in dieser Situation plötzlich unerfahren und damit unsicher.

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Quelle: www.die-bank.de

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