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Aktuelle News

 


Was ist Tarifverträge für das Bankgewerbe?

Das Loseblattwerk "Tarifverträge für das Bankgewerbe" hat seit Jahren seinen festen Platz in der Literatur des Bankwesens und dient vor allem den Mitarbeitern in Kreditinstituten als unentbehrlicher Ratgeber.

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Kontakt

Bank-Verlag GmbH
Wendelinstr. 1
50933 Köln
Fax: +49 (0) 221/5490-315

Inhaltliche Fragen:
Frau Ute Kolck
Tel: +49 (0) 221/5490-103
E-Mail: ute.kolck@bank-verlag.de

Technische Fragen:
Herr Sascha Dierkes
Tel: +49 (0) 221/5490-148
E-Mail: sascha.dierkes@bank-verlag.de



 



Aktueller Stand des Werkes

7. Auflage / 2. Ergänzung

 

Tarifverträge für das private Bankgewerbe

Die Inhalte von „Tarifverträge für das Bankgewerbe“ wurden von den Autoren im Rahmen der 7. Auflage umfassend überarbeitet. Mit der 2. Ergänzungslieferung 02/17 ist das Werk jetzt auf dem Stand von Februar 2017.

Kurzinformation zur 7. Auflage / 2. Erg. – 02/17:

1. Der Tarifabschluss für die genossenschaftlichen Banken vom 6. Dezember 2016 umfasst im Wesentlichen folgende Punkte:

  • • Nach einer Einmalzahlung im Dezember 2016 in Höhe von 10 % der Tarifvergütung / max. 475 € steigen die Tarifgehälter ab dem 1. April 2017 um 1,5 % und ab dem
    1. August 2018 um weitere 1,2 % bzw.  die Ausbildungsvergütungen zu beiden o. a. Stichtagen um jeweils 40 €.
  • • Der Abschluss hat eine Laufzeit bis Ende Mai 2019 (31 Monate).
  • • Zudem werden der Langzeitkonten-Tarifvertrag, der Altersteilzeit-Tarifvertrag sowie der Demographie-Tarifvertrag (mit Modifizierungen in mehreren Punkten) bis Ende 2019 verlängert.
  • • Die bisherige Öffnungsklausel zur Beschäftigungssicherung (31-Stunden-Klausel) wird in modifizierter Form in einen neu strukturierten § 19 MTV eingebaut, der zusätzlich u. a. eine Öffnungsklausel zur Entgeltumwandlung für Leasingzwecke sowie eine Option auf Umwidmung der anstehenden Entgelterhöhungen in Freizeit erhält.

2. Zudem wurden wie stets die Ausführungen zu § 15 MTV (Urlaub) und § 17 MTV (Kündigung) der neuesten Rechtsprechung angepasst. Es sind immer noch Folgeentscheidungen zum Rechtsprechungsschwenk des EuGH hinsichtlich Urlaubsnahme nach lang anhaltender Arbeitsunfähigkeit zu verzeichnen.

 

 

News

13.02.19 13:45

Eine Diskussion über den Wert von Arbeit ist sinnvoll

Das Jahr startete mit den ersten Streiks und dem Tarifabschluss für die Beschäftigten des Sicherheitspersonals an deutschen Flughäfen. Der iwd sprach mit Hagen Lesch, Leiter des Kompetenzfelds Tarifpolitik und Arbeitsbeziehungen im Institut der deutschen Wirtschaft, darüber, was Deutschland von diesem Tarifjahr erwarten darf, inwiefern sich die Forderungen der Gewerkschaften verändert haben und was dies für deutsche Unternehmen bedeutet.

07.02.19 10:00

Anspruch auf Mindestlohn bei einem Praktikum - Unterbrechung des Praktikums

Praktikanten haben keinen Anspruch auf den gesetzlichen Mindestlohn, wenn sie das Praktikum zur Orientierung für eine Berufsausbildung oder für die Aufnahme eines Studiums leisten und es eine Dauer von drei Monaten nicht übersteigt. Das Praktikum kann jedenfalls aus Gründen in der Person des Praktikanten/der Praktikantin rechtlich oder tatsächlich unterbrochen und um die Dauer der Unterbrechungszeit verlängert werden, wenn zwischen den einzelnen Abschnitten ein sachlicher und zeitlicher Zusammenhang besteht und die Höchstdauer von drei Monaten insgesamt nicht überschritten wird.

23.01.19 13:30

Urlaubsabgeltung bei Tod des Arbeitnehmers im laufenden Arbeitsverhältnis

Endet das Arbeitsverhältnis durch den Tod des Arbeitnehmers, haben dessen Erben nach § 1922 Abs. 1 BGB iVm. § 7 Abs. 4 Bundesurlaubsgesetz (BUrlG) Anspruch auf Abgeltung des von dem Erblasser nicht genommenen Urlaubs.

16.01.19 09:30

Frauenanteile in Aufsichtsräten großer Unternehmen auf gutem Weg, Vorstände bleiben aber Männerdomänen

DIW Managerinnen-Barometer analysiert Frauenanteile in Vorständen und Aufsichtsräten von über 500 großen Unternehmen in Deutschland – Erste Anzeichen, dass Unternehmen Anstrengungen zurückfahren, sobald sie die Geschlechterquote für Aufsichtsräte erfüllen – Mehr Frauen in Kontrollgremien ziehen zumindest kurzfristig nicht automatisch mehr Frauen in Vorständen nach sich – Unternehmen sollten Frauen in eigenem Interesse Zugang zu Führungspositionen ermöglichen.

09.01.19 09:30

Resilienz: Was Beschäftigte und Betriebe stark macht

Dass es Konzepte gibt, die dazu beitragen, Beschäftigte psychisch widerstandsfähiger zu machen, ist bekannt. Weniger bekannt ist, dass auch ganze Unternehmen über Kräfte verfügen, mithilfe derer sie Veränderungen erfolgreich meistern und Krisen überwinden können. Allerdings ist das Phänomen der resilienten Organisation bislang noch kaum erforscht.